Beyond Bullshit: Warum echte Gespräche so viel mehr bringen als Networking

von Feb. 18, 2026Dialogue, Inspiration, People

Unser Eigenformat geht in die dritte Runde und warum wir nicht nachlassen

Die Welt ist sicher nicht arm an Veranstaltungen. Es gibt genügend Bühnen, Panels und Formate, die Sichtbarkeit (und Profilierung) versprechen und doch selten über gut formulierte Statements hinausgehen. Was dagegen knapp ist, sind Räume, in denen Verantwortungsträger wirklich miteinander ins Gespräch kommen, und das ganz ohne Präsentationspflicht, ohne Vertriebsagenda und ohne das übliche Buzzword-Bingo.

Genau aus diesem Gedanken heraus ist Beyond Bullshit entstanden. Ein Format, das Führungskräfte und Entscheider zusammenbringt, die nicht nur etwas zu sagen haben, sondern bereit sind, Position zu beziehen, Fragen auszuhalten und ihre Perspektiven zu teilen.

In der kommenden Woche geht Beyond Bullshit in die nächste Runde. Für uns ist das die konsequente Weiterentwicklung einer Idee, die von Anfang an bewusst anders gedacht war.

Was bisher geschah

Die Idee war so einfach wie anspruchsvoll: Was passiert, wenn man eine kleine Gruppe von Menschen mit Verantwortung in einen Raum „sperrt“ und gleichzeitig die scheinbar obligatorische Präsentationsschlacht weglässt, alle Vertriebsimpulse und auch die Karten fürs Buzzword-Bingo in der Schublade lässt? Was entsteht, wenn CEOs, Gesellschafter, Vorstände, CFOs, Direktoren und Unternehmer nicht präsentieren, sondern diskutieren?

In den ersten beiden Ausgaben durften wir Persönlichkeiten begrüßen von Unternehmen wie Vattenfall, 50Hertz, Bitkom, Allianz, BlackBerry, Storengy und Corning Optical Communications.

Unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Perspektiven und erstaunlich ähnliche Fragestellungen:

  • Wie führen wir in Zeiten permanenter Transformation?
  • Wie gehen wir mit technologischer Disruption um?
  • Wie schaffen wir Vertrauen in Organisationen, die sich neu erfinden müssen?

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus den ersten beiden Runden:
Sobald die Oberfläche wegfällt, werden Gespräche verbindlicher, ehrlicher und sinnstiftender.

Mensch & Maschine – worum es geht

In Runde drei richten wir den Blick erneut auf das Spannungsfeld zwischen Mensch und Technologie und wollen wissen:

  • Wie verändert KI Führung und Entscheidungsprozesse?
  • Was bedeutet Automatisierung für Verantwortung?
  • Und wie bleiben Organisationen handlungsfähig, wenn Geschwindigkeit zum Normalzustand wird?

Zur dritten Ausgabe freuen wir uns auf Entscheider und Entscheiderinnen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Branchen, unter anderem von Sifar, TenneT, BlackRock, Enloc, Mast-Jägermeister und Grenergy.

Was sie verbindet, ist die Verantwortung, mit der sie umgehen müssen: wirtschaftlich, technologisch, gesellschaftlich. Und wir sind sehr gespannt auf die Einblicke, die sie teilen werden und auf die Dynamik, die daraus beinah zwangsläufig entstehen wird.

Warum wir dieses Format weiterentwickeln

Beyond Bullshit ist kein herkömmliches Konferenzformat, sondern ein Denkraum, in dem Führung reflektiert werden kann von allen, die sich darauf einlassen wollen.

Für uns als inspiranten ist das Format deshalb Ausdruck unserer Überzeugung, dass echte Inspiration dort entsteht, wo unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven bewusst zusammenkommen wollen und Interesse an einem offenen Austausch miteinander haben.

Echtes Interesse statt Pflichtübung

Wenn dich die Frage beschäftigt, wie Führung, Technologie und Verantwortung zusammenspielen, dann ist Beyond Bullshit sehr wahrscheinlich ein guter Ort für dich.

Und wenn du nicht nur zuhören, sondern mitdenken willst und auf der Suche nach echten Impulsen bist, freuen wir uns sehr auf den gemeinsamen Austausch.

Manchmal beginnt Veränderung ganz einfach mit einem ehrlichen Gespräch. Lass uns miteinander sprechen, wie wir zusammenkommen! Die nächste Ausgabe ist bereits in Planung.

 

Kategorie: Dialogue | Inspiration | People